Das Projekt bringt Bürger aus Sachsen und Niederschlesien in literarisch-musikalischen Veranstaltungen und einer kombinierten Seminar-/Studienreise zusammen.

Die Veranstaltungen verbinden Literatur, Philosophie, Musik, Geschichte und Malerei und machen das deutsch-polnische Kulturerbe erlebbar.

Das Projekt stärkt Wissen über das gemeinsame Erbe, schafft neue Begegnungen und trägt so zur Vertiefung des deutsch-polnischen Dialogs in der Grenzregion bei.

Alle Programmpunkte sind öffentlich zugänglich und werden konsekutiv übersetzt. Durch konsekutive Übersetzung und kostenfreien Zugang sind die Formate barrierearm und niederschwellig. Begeg-nungscatering und Reflexion schaffen Raum für persönlichen Austausch.

Das Projekt vermittelt das gemeinsame deutsch-polnische Kulturerbe durch Lesungen, Musik und eine Studienreise. Es stärkt den interkulturellen Dialog, baut Sprach- und Kulturbarrieren ab und schafft nachhaltige Netzwerke zwischen Bürgern und Institutionen der Grenzregion.

Im 1. Halbjahr 2026 findet eine dreiteilige Veranstaltungsreihe „Jakob Böhme – Mystik, Sprache, Musik“ statt.

Zudem ist ein dreitägiges Seminar inklusive einer eintägigen Studienreise „Kunst und Geschichte in der sächsisch-deutschen Grenzregion“ mit Schwerpunkt auf vergessenes Kulturerbe der Sudeten und Kulturpersönlichkeiten mit europäischer Strahlkraft geplant. Das Seminar findet in Ostritz statt, die Fahrt geht nach Breslau und Jagniątków.