Satt-Sauber-Trocken. Ein inklusives Projekt zur Lebens- und Alltagserfahrungen in der DDR
Das Projekt vermittelt Schüler/-innen und jungen Erwachsenen Wissen über Alltags- und Diskriminierungserfahrungen von Menschen mit Beeinträchtigungen in der DDR. Im Mittelpunkt stehen diktaturimmanente Ausschluss- und Unterdrückungsmechanismen sowie deren Auswirkungen auf das Leben in Ostsachsen. Durch die aktive Einbindung von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen als Zeitzeug/-innen entstehen inklusive Lernräume, in denen Begegnung, Perspektivwechsel und historisches Lernen miteinander verbunden werden.

Kategorie: Dialogforum Demokratie
Laufzeit: laufend
Förderung


Maßnahmen und Aktivitäten
- Durchführung inklusiver Workshopreihen zu Alltag, Bildung, Freizeit und Diskriminierungserfahrungen in der DDR.
- Qualifizierung von vier Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen als Peers.
- Vor-Ort-Workshops „So will ich leben“ in Einrichtungen der Behindertenhilfe in Sachsen.
- Produktion eines inklusiven Podcasts/ Radiosendungsformats „Nur mit uns – Zwischentöne aus dem Alltag“ inkl. Medienkompetenz-Workshops.
- Durchführung eines deutsch‑polnischen Schülerworkshops sowie einer inklusiven Transferkonferenz zur Präsentation der Projektergebnisse.





